Weltkarriere dank Eurovision

Es ist das dritte Mal, dass sich die Schweiz den Sieg beim Eurovision Song Contest ­sichern konnte. Nemo ist in prominenter Gesellschaft, wenn es um die Schweizer Überflieger geht.

Anfangen hätte es nicht besser können: Gleich die Premiere im Jahr 1956 in Lugano TI gewann die Aargauerin Lys Assia (1924–2018). Die Konkurrenz war damals noch bescheiden: Lediglich sechs weitere Länder kämpften beim «Concours Eurovision de la chanson», wie der Wettbewerb anfangs noch hiess, um den Sieg. «Damals war alles noch mehr impro­visiert», erinnerte sich Assia Jahre später. Das zeigt sich auch in ihrem Siegesauftritt: Vor lauter Freude vergisst sie ihren Text und bittet kurzerhand darum, noch einmal anfangen zu können.

Erst 1988 hat die Schweiz wieder Grund zum Jubeln: Céline Dion (56) holt den Sieg für unser Land. Sie sei selbst irritiert darüber gewesen, dass sie als Kanadierin die Schweiz vertreten dürfe. Doch genau das habe sie beim Auftritt mit ihrem Song «Ne partez pas sans moi» angetrieben. «Ich wollte einen guten Job machen. Ich fühlte eine grosse Verantwortung», meinte sie Jahre danach, als sie längst zum Weltstar mutiert war – dies auch dank ihrer Euro­vision-Teilnahme.

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