Warum verheimlicht er sein Kind?

Als schönste Momente in seinem Leben bezeichnet der Musiker die Geburten seines Sohns und seiner Tochter. Zum dritten Nachwuchs, der im Juli zur Welt kam, will er aber nichts sagen.

Es ist ein Junge! Florian Ast ist mit 45 zum dritten Mal Vater geworden. Welch schöne Neuigkeit! Lino heisst der Kleine, der am 6. Juli in Zollikon ZH zur Welt kam. Seine Mutter ist eine Anwältin aus Zürich. Ihr Verhältnis zum Kindsvater ist unbekannt. Auf sein neues Babyglück angesprochen, gibt sich der Mundartsänger wortkarg: «Über mein Privatleben möchte ich in Zukunft nicht mehr öffentlich reden. Viele dieser Geschichten haben mir geschadet», sagt er zur GlücksPost.

Die Mutter seines Sohnes Leon (5) machte ihm diesbezüglich im März dieses Jahres einen Strich durch die Rechnung: Musikerin Rahel Senn (34) gab öffentlich preis, dass sie die Mutter von Flörus ältestem Kind ist. Sie erklärte die Geheimhaltung der Beziehung zum Mundartsänger und zum gemeinsamen Sohn in der «Schweizer Illustrierten› damit, dass sie nicht als «die Neue von Flöru» in der Öffentlichkeit habe stehen wollen: «Dies wäre in der damaligen Situation der Fall gewesen. Es war eine schwierige Zeit, sowohl für Florian als auch für mich. Mittlerweile sind der Kindsvater und ich freundschaftlich liiert. Wir haben das gemeinsame Sorgerecht.»

Mit ihrer Vermutung hatte Rahel Senn recht – Florian Asts Liebesleben war damals mehr als turbulent: 2011 trennte er sich nach acht Ehejahren von seiner Frau Esther (45). Es folgte eine Beziehung mit Schlagerstar Francine Jordi (43). Diese zerbrach nach einem Jahr, weil Ast sich in die schweizerisch-mexikanische Schauspielerin Sol Romero (36) verliebt hatte. Rahel Senn war wiederum der Grund, warum auch die Liaison zu Romero nicht lange dauerte: 2013 kamen sie und Ast zusammen, wurden zwei Jahre später Eltern von Leon.

Doch auch das Familienglück war keine Garantie für ein beständiges Zusammensein. Zwei Jahre nach der Geburt von Leon zeugte der Solothurner mit einer anderen Frau sein zweites Kind. Die Mutter seiner Tochter Hanna hält sich – wie anfangs Rahel Senn – aus den Medien heraus. Bekannt ist, dass Hannas Eltern nie zusammen gewohnt haben. Hanna hat zwei ältere Halbgeschwister. «Ich fände es gemein, die beiden älteren Kinder aus der Schule und ihrem Umfeld zu reissen», erklärte Flöru die getrennte Wohnsituation.

Ironie des Schicksals: Flöru wollte eigentlich gar nie Vater werden, wie er der GlücksPost einst verriet. «Ich konnte zwar immer sehr gut mit Kleinen umgehen, aber beim Gedanken an eigene ging mir der ‹Laden› runter.» Das habe sich jedoch geändert. Im selben Gespräch betonte er, dass es ihm wichtig sei, am Leben seiner Kinder teilzuhaben. Er wolle nicht nur zahlen und bestehe auf ein gemeinsames Sorgerecht.

Das dürfte bei drei Kindern von drei verschiedenen Frauen kompliziert werden. Doch Ast lebt nun wieder in seinem Heimatkanton, in der Nähe seiner Eltern. Diese helfen hoffentlich mit Freuden, auf ihre wachsende Enkelschar aufzupassen.