«Mit diesem Film erfülle ich den Wunsch meiner Lia»

Für Kinder hat der in Hollywood erfolgreiche Schweizer Regisseur bisher nichts gedreht. Dank seiner neun Jahre alten Tochter hat sich dies nun geändert.

Ein unglücklicher Familienvater am Tiefpunkt seines Daseins steht im Mittelpunkt von «Christopher Robin», dem neuen Film von Marc Forster (48). Als Kind erlebte dieser mit seinen Fantasie-Figuren herrliche Abenteuer, doch nun ist er erwachsen geworden.

«Christopher Robin ist ein verheirateter Mann, der am Arbeitsplatz unter starkem Druck steht und kaum noch Zeit für die Familie hat», erzählt der Sohn eines Deutschen und einer Schweizerin im Gespräch mit der GlücksPost. «Also beschliesst er, sein inneres Kind wiederzuentdecken, das unter all dem Stress begraben liegt. Und so kommen seine einstigen Freunde animatorisch ins Spiel – der Bär Winnie Puuh, der Esel I-Aah, Ferkel Piglet und all die anderen bekannten Figuren.»

Den gesamten Text lesen Sie in der aktuellen GlücksPost!

Erhältlich an Ihrem Kiosk oder auf dem iPad. Oder hier ab dem 15. August 2018.

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