Tanken Sie Frühlingsvitamine!

Nach den kargen Winter­monaten schenkt uns der Frühling eine reiche Auswahl an ­knackigen Gemüsen, die vor beschwingenden ­Vitalstoffen strotzen. Schlemmen ist erlaubt, weil es rundum guttut!

Die Natur funktioniert genial: Nach den unwirtlichen Wintermonaten, die zu gemütlichen Schlemmereien ver­führen, präsentiert sie nun eine frisch-knackige Palette an vitaminreichem Frühlingsgemüse. Zeit, die zarten Gewächse zu entdecken, die unsere wintermüden Körper mit vitalisierenden und kalorienarmen Mikronährstoffen wieder auf Touren bringen. Hier sind unsere Favoriten:

Bärlauch

Der rassige Bärlauch, der ähnlich wie Knoblauch duftet, ist in der Frühlingsküche von Feinschmeckerinnen beliebt. Das Wildkraut ist leicht verdaulich und reinigt das Blut. Dank seines hohen Gehalts an Adenosin wirkt es gefässerweiternd und hilft, zu hohen Blutdruck zu senken. Das Lauchgewächs ist reich an antioxidativem Vitamin C und stärkt das Immunsystem.

GP-Tipp: Geniessen Sie UrDinkel-Teigwaren mit einem (selbst gemachten) Bärlauch-Pesto.

Blattsalate

Ob Batavia, Eisberg, Eichblatt, Lollo oder Kopfsalat: Im Frühling gibt es endlich wieder Salate, die frisch vom Feld kommen und nicht voller Schadstoffe stecken. Auch wenn sie im Vergleich zu anderen Gemüsen weniger Vitalstoffe liefern, gehören sie trotzdem auf den Teller. Auch weil es erlaubt ist, die kalorienarmen Blätter in rauen Mengen zu essen!

GP-Tipp: Blattsalat eignet sich für Salat-Kompositionen jeder Art – sofern er frisch zugeschnitten und serviert wird.

Frühlingszwiebeln

Am feinsten schmecken sie im Frühling, wenn sie aus Freilandanbau stammen. Vollgepackt mit ätherischen Ölen und sekundären Pflanzenstoffen sind sie ein Rundum-Gesundheitsbrunnen: Sie wirken entzündungshemmend, keimtötend, harntreibend und zellschützend.

GP-Tipp: Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden und ein Käse-Sandwich damit verfeinern.

Frühkartoffeln

Die kalorienarme, dennoch gut sättigende Knolle hilft beim Entgiften, weil sie entsäuert und ihr Kalium überflüssiges Körperwasser ausschwemmt. Die ersten, zarten Kar­toffeln im Jahr haben wenig Stärke und eine hauchdünne Schale, die am besten mitgegessen wird.

GP-Tipp: Gschwellti munden besonders mit Kräuterquark und Radiesli in Scheiben.

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