Blick hinter die Kulissen

Das steckt hinter dem Ranking

Dieses Ranking ist kult! Jahr für Jahr kürt die GlücksPost die 100 schönsten Schweizerinnen und Schweizer. Doch was steckt dahinter?

Remo Bernet

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1999 erschien die erste Ausgabe (l.) mit dem Ranking – zum 25-jährigen Jubiläum gab es eine Spezialausgabe. RMS

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«Glückspost»-Chefredaktor Dominik Hug erklärte in seinem Editorial: «Lebhaft diskutieren wir intern darüber, welche Menschen uns in den vergangenen Monaten besonders beeindruckt haben.»
Er und sein Redaktionsteam legen die Rangliste fest. «Dabei sind rein optische Kriterien weniger entscheidend. Was viel mehr zählt und uns wichtiger erscheint, sind die beruflichen Leistungen der prominenten Persönlichkeiten, ihre Ausstrahlung, aber auch ihre Sympathiewerte», fügt Hug an. Ohnehin sei es eine «reine Momentaufnahme», die nicht repräsentativ sei.
GlücksPost-Chefredaktor Dominik Hug beim Erstellen des Rankings 2023 mit Unterhaltungs-Chef Remo Bernet (l.) und Aurelia Robles, stv. Chefredaktorin.
GlücksPost-Chefredaktor Dominik Hug beim Erstellen des Rankings 2023 mit Unterhaltungs-Chef Remo Bernet (l.) und Aurelia Robles, stv. Chefredaktorin.RMS
GlücksPost-Chefredaktor Dominik Hug beim Erstellen des Rankings 2023 mit Unterhaltungs-Chef Remo Bernet (l.) und Aurelia Robles, stv. Chefredaktorin.
GlücksPost-Chefredaktor Dominik Hug beim Erstellen des Rankings 2023 mit Unterhaltungs-Chef Remo Bernet (l.) und Aurelia Robles, stv. Chefredaktorin.RMS

Grosse Tradition

Das Heft hat Tradition: 1999 erschien das Ranking zum ersten Mal. Mittlerweile ist es längst kult und wird immer zum Jahresabschluss kurz vor Weihnachten veröffentlicht.
Das 25-jährige Jubiläum feierte die Redaktion mit einer Spezialausgabe zu den «100 Schönsten aller Zeiten» – eine Auswertung aller erschienen Listen. Niemand war in der Geschichte des heiss diskutierten Rankings so gut platziert wie Schlagersängerin Francine Jordi und Tennis-Ass Roger Federer.

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