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Charlotte von Monaco – Erleidet sie das gleiche Liebesdrama wie ihre Mutter?

Charlotte von Monaco

Mit 20 stürzte sich Caroline in die Ehe mit einem 17 Jahre älteren Mann. Das Glück zerbrach. Jetzt hat ihre Tochter ebenfalls ihr Herz an einen viel Älteren verloren. Wird auch sie bitter enttäuscht werden?

Eigentlich wollten sie ihre Liebe noch geheim halten. Und hätten sich Charlotte Casiraghi (25) und Gad Elmaleh (40) nicht in einem Pariser Nachtclub küssend erwischen lassen, hätte das auch geklappt. Nun aber verbreitete sich die Nachricht wie ein Lauffeuer: Charlotte hat ihren langjährigen Freund Alex (28) verlassen und sich Hals über Kopf in den französisch-marokkanischen Schauspieler verguckt. Ein «coup de foudre»: Wie der Blitz habe es bei den beiden, die sich Anfang Dezember kennengelernt haben, eingeschlagen.

Mehr ist bisher nicht bekannt – und wer die monegassische Fürstenfamilie kennt, der weiss, wie sehr sie ihre Privatsphäre hütet. Immerhin weiss man, dass Gad in Frankreich ein Star ist. Er ist Vater eines Sohnes, hat sich aber von dessen Mutter getrennt.

Ist die Trennung vom Lebensgefährten Alex zugunsten des 15 Jahre älteren Gad unverhofft gekommen? Hat ihre neue Liebe überhaupt eine Chance? Oder wird die Beziehung in einer Tragödie enden? So wie damals bei ihrer Mutter Caroline, als sie, kaum 20, dem 17 Jahre älteren Philippe Junot verfiel, ihn mit 21 heiratete, um sich zwei Jahre später wieder scheiden zu lassen, weil dieser sie betrog? Und wird Charlotte womöglich, genau wie ihre Mama, die drei Ehen hinter sich hat, nie dauerhaftes Glück in der Liebe erleben?

GlücksPost-Astrologin Silvana Seilaz hat in den Sternen eindeutige Antworten darauf gefunden.  

 

War das Ende mit Alex voraussehbar?

«Dass die Beziehung mit ihm an einem toten Punkt angelangt war, sieht man in Charlottes Horoskop. Was beim laufenden Saturn nicht wirklich eine gute Überlebenschance hat, bleibt unweigerlich auf der Strecke. Es war ohnehin keine tiefschürfende Liebesbeziehung, sondern eher eine gute Freundschaft, aufgebaut auf einer Reihe von Gemeinsamkeiten. Beide sind im Zeichen der Löwen geboren – jedoch bedächtige, gemässigte Löwen, die sich sanft auseinandergelebt haben.»

 

Wie passt der Neue zu ihr?

«Charlotte und Gad Elmaleh sind grundverschieden, wie zwei Welten! Trotzdem könnte die Chemie stimmen: Eine ganz erstaunliche Konstellation mit den Liebesplaneten Venus und Mars ergab sich in den ersten Tagen des vergangenen Dezembers, als sich die beiden bei einem Pferdeturnier in Paris kennengelernt haben. Ganz klar, dass es da heftig gefunkt hat! Doch nebst der enormen gegenseitigen Anziehungskraft gibt es kaum Ergänzungen oder Gemeinsamkeiten, auf denen sich aufbauen liesse.»

 

Meint er es wirklich ernst – oder spielt er mit Charlotte, so wie es damals Junot mit Caroline tat?

«Gad ist ein lieber Kerl, ohne schlechte Absichten. Aber auch wenn er wirklich total in sie verliebt ist, schmeichelt es ihm enorm und amüsiert ihn auch irgendwie, die Nichte von Fürst Albert II. erobert zu haben.»

 

Hat diese Liebe eine Zukunft?

«Das Paar erlebt derzeit eine sehr glückliche Phase. Doch Charlotte hat schwierige Zeiten vor sich. Saturn erreicht in diesem Jahr ihre Himmelsmitte. Ziele, die ihr sehr am Herzen liegen, sind daher 2012/13 schwer zu erreichen – wenn überhaupt. Sollte sich denn wirklich eine Beziehung aus dieser Liebe auf den ersten Blick entwickeln, sind grosse Hindernisse vorprogrammiert. Für die Grimaldi- Familie scheint dieser ‹Fall› fast so heikel zu sein wie damals die Beziehung von Prinzessin Stéphanie zum Artisten Adans Lopez Peres, den sie ja auch heiratete. Doch was Charlotte wirklich will, redet ihr keiner aus, auch nicht ihre Mutter!»

 

Was braucht Charlotte für ihr Glück?

«Ganz klar eine solide Beziehung mit einem interessanten Mann, der ihre Ideen, Ziele und Ideale mit ihr teilt: Ihre Selbstverwirklichung ist eng mit Partnerschaft und Ehe verknüpft, Bindungen werden zum alles prägenden Lebensinhalt. Ein Dasein als Single ist undenkbar. Da die Sonne im Ehehaus steht, ist der Mann an ihrer Seite auch oft – und unbewusst – eine Art Vaterfigur. Ein Mensch, der sie oder das fördert, was sie tut oder erreichen will, der ihre Anliegen mit gutem Rat oder lobend unterstützt. Eine Familie zu gründen, steht bei ihr nicht zuoberst auf der Wunschliste.»

 

Wird sie es in der Liebe so schwer haben wie ihre Mutter?

«Charlotte ist sensibel und zart, aber viel stärker als Prinzessin Caroline, würde auch nie leidend in einer unglücklichen Beziehung ausharren. Die Mama, die Prinz Ernst August schon viel früher hätte hinter sich lassen sollen, kann sich total in eine Liebe hineingeben, die Tochter ist da egoistischer. Auch Charlotte leidet je nach Fall, aber eher, weil es nicht geklappt hat. Sie hat wirklich das Zeug dazu, in der Liebe dauerhaft glücklich zu werden.»

 

Autor: Marco Hirt und Silvana Seilaz
Foto: Getty Images

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